zu Besuch …
und bei der Gelegenheit möchte ich gern zum einen auf meinem Fotoshop aufmerksam machen und …
ich habe einen neuen Bilderband fertig gestellt, der in schwarz/weiß über meine Berliner Ansichten erzählt …
… der Bildband in in sehr hochwertiger Qualität und in drei Varianten käuflich zu erwerben …
Frühlingsvorbereitung
Jetzt wo der Frühling unmittelbar vor der Tür steht, meinte Lucie Ver, dass genau diese Stelle der Terrassentür unbedingt poliert werden muss … nach dem Regen selbstverständlich …
Projekt 52 b&w 2013: look up & transportation
Look Up: Ein Blick hinauf auf das Schild und schon weiß man, wie das Gasthaus in Lüneburg heißt …
Transportation: so fand ich heute Glorias Wagen nach einer wilden Oster Off-Road-Show auf dem Weltenthron von Moritz …
Projekt 52 b&w 2013: uneven
Zunächst zerbrach ich mir schon den Kopf, was und wie man genau ungleich, uneben, verschieden, etc. darstellen kann … dann fiel mir am Mittwoch meine Kompakte in die Hand und ich wollte wissen, ob sie noch funktionierte. In der Küche habe ich dann ein paar Bilder geschossen – einfach drauf gehalten, ohne Gedanken an irgendwas zu verschwenden – ließ mich einfach von dem flow leiten und folgte ihm unauffällig …
Projekt 52 b&w 2013: Reflection, Old
Mal wieder das Projekt auf den neuesten Stand bringen.
Refelction – da entschuldige ich mich für das erneute Lucieportrait, aber da ist nun mal die Refelektion im Auge
Old – die Kassetten von meinem Mann; davon haben wir hier noch ganz viele und alle funktionieren noch. Auf den meisten ist natürlich HeavyMetal drauf :)
Narzisse im klassischen s/w
Hier ist es immer noch bitter kalt und es scheint auch noch eine Weile so zu bleiben … die Narzisse in der Küche hat sich auch zurück gezogen …
Wünsche allen einen erfolgreichen Donnerstag …
Fasan
Wenn ich alle 14 Tage unter der Woche frei habe, dann sehe ich sehr oft diesen Fasan in meinem Garten herum spazieren.
Vergangenen Freitag durfte ich ihn sogar beim frühstücken beobachten.
Zum Glück hängen die Meisenknödel im Busch und an einer Stange etwas höher, dadurch sammelte der Fasan alle heruntergefallene Körner auf und wühlte genüsslich im Schnee …
Projekt 52 b&w 2013: The Rule of Thirds
Die Dreiviertelregel in einem Bild darzustellen und auch noch anzuwenden ist nicht wirklich einfach …
Projekt 52 b&w 2013
Da habe ich doch tatsächlich ganz spontan bei einem englischsprachigen Schwarz/Weiß-Projekt zugesagt und schau mal wie weit ich komme und was ich so an Ideen entwickeln und umsetzen kann …
Zeige jetzt mal eben die ersten 5 Beiträge …
kw01: Happy New Year
kw02: selfportrait
kw03: frozen
kw04: camera
kw05: color w/out color
Mirror, Mirror
Spielglein, Spieglein an der Strassen, wer ist der schönste Baum in unserer Strassen?
Resumè: 1 Jahr analoge Fotografie und deren Selbstentwicklung
Seit – fast auf dem Tag genau – vor einem Jahr habe ich angefangen Schwarz/Weiß-Filme selbst zu entwickeln.
Anfangs hatte ich Respekt vor dem großen Geheimnis der Dunkelkammer. Was sich dahinter verbarg und wie das ganze vor statten ging, konnte ich nur erahnen.
Frage ich in meinem Bekanntenkreis, ob der ein oder andere, schon mal einen Film entwickelt hätte, so antworteten die meisten: “Ja früher mal in der Schule. Da war ich in einer Dunkelkammer, aber ich habe keine Ahnung was ich da gemacht habe.” oder auch eine gern genommene Antwort: “Früher habe ich das schon mal gemacht, aber ich bin froh, dass es Digitalkameras gibt. Chip einfach ins Lesegerät und dann kannst alles bearbeiten.”
Tja, nur kam ich mit diesen Antworten nicht einen Meter dem Geheimnis “Dunkelkammer” auf die Spur.
Durch einen glücklichen Zufall erwarb ich die Revue SC2 und der verkaufsoffene Sonntag war mir hold und ich erwarb einen S/W-Film in der Drogerie.
Der erste Film wurde schnell verschossen und ebenso schnell zum entwickeln gebracht.
Ich hatte Blut gelegt!
(Und ich wollte nicht eine Woche auf die Bilder warten.)
Via Youtube schaute ich mir Tutorials an, wie diese Entwicklungssache geht. Es gab einige Verfahren und ich entschied, dass die Kaffeeentwicklung nix für mich ist, da hätte ich mir zuviel Zeugs besorgen müssen, was ich hier auf dem Land nicht wirklich bekomme.
Doch das Geheimnis lüftete sich und der Zauber der “Dunkelkammer” offenbarte sich mir immer mehr.
Schnell bestellt ich bei Spürsinn mein Starter-Set und wartete voller Spannung auf das Paket.
Nicht allein die Post ist schnell, nein … Tilla und Micha sind viel schneller.
So! Nun stand alles da und ich staunte nicht schlecht … so viele Sachen … neue Spielsachen :)
Der erste Film stand schon bereit und so verdunkelte ich die Küche und knackte das erste mal eine Filmdose.
Das einfädeln in die Spule ist eine andere Geschichte (voller Missverständnisse) … Ich wusste gar nicht, wie viel Geduld man erlernen kann, auch ohne asiatischen Kampftrainer.
Dann das mixen der Chemie, das kippen der Filmdose, der Fixierer, das wässern, das trocknen und das schneiden und eintüten des ersten Films enthüllten mir den Zauber der analogen Fotografie und so langsam erahnte ich, warum ich das machen musste.
Es ist mir ein Ritual.
Es beruhigt mich.
Es entwickelt mich.
Und ich lasse es zu.
Mittlerweile habe ich 32 Filme entwickelt, davon 32 schwarzweiß und 2 im C-41 (Color)-Verfahren.
11 Filme mit der Praktica BM
9 Filme mit der Revue SC
1 Film mit der Vogtländer Vito BL
1 4-Linsen Kamera
10 Einwegkamera
Dabei habe ich sogar einen BW400 in Acurol und einen in HCD-2 entwickelt, nur um meine Neugier zu stillen, was dabei mit dem Film passiert und ob was hinterher zu sehen ist.
Meine Erkenntnisse haben mich zum Lachen gebracht und um Erfahrungen reicher gemacht.
Am liebsten fotografiere ich mit Ilford FP4+ und entwickle mit Acurol.

































