Das wichtigste Zubehör für Deine Kamera

Jede*r Fotograf*in kennt das bestimmt: die richtige Ausstattung ist notwendig, um richtige Arbeit zu leisten. Doch welches Kamerazubehör braucht denn ein*e richtige*r Fotograf*in? Viele Fotograf*innen oder Blogger*innen kennen das, wenn sie sich eine neue Kamera angelegt haben und man sich noch Kamerazubehör verschaffen muss, damit die Ausstattung komplett ist, um direkt durchzustarten. Sicherheit und Stabilität sind für jede Kamera sehr wichtig. Wo Du diese Kamerazubehör für Deine Kamera findest? Ganz klar bei Merabelt! Merabelt ist das Zuhause aller Fotografen*innen und Blogger*innen. Merabelt verkauft nicht nur individuelle Kameragurte, sondern auch weitere wundervolle Ausstattung. Egal, ob für Dich selbst oder als Geschenk für jemand Besonderem, der eine Leidenschaft für Fotografie hat – hier bist Du genau richtig. In diesem Blogbeitrag zählen wir Dir all das wichtige Zubehöre auf, das Du für Deine Kamera brauchst, damit Du ein echter Hingucker wirst. Eine richtige Kamera ist mit diesen Ausstattungen bestens bewaffnet.

  • Merabelt Kameragurt
  • Mera Spin 
  • Mera Clip
  • Lens Defender 

Merabelt Kameragurt

Bei dem Merabelt Kameragurten handelt es sich um individuelle Gurte, in verschiedenen Farben und Mustern, die Deiner Kamera den perfekten Halt und die Stabilität gibt, die sie braucht. Es gibt bis zu 15 verschiedene Modelle und für jeden ist etwas dabei. Gute Qualität lässt sich nicht nur auf Fotos, sondern auch von außen sehen. Merabelt bietet Kameragurte, die nicht nur im Trend, sondern auch vegan sind. Es sollte immer in Betracht gezogen werden, etwas Gutes für unsere Umwelt und die Tiere zu tun. Darauf legt auch Merabelt sehr viel Wert. 

Mera Spin 

Der Mera Spin ist der Retter in der Not – Kennst Du das: Du hast Deine Kamera die ganze Zeit bei Dir und möchtest sie für ein paar Minuten gern ablegen? Dank dem Mera Spin brauchst Du Dir diesbezüglich keine Sorgen mehr zu machen. Das normalerweise Metall farbige Drehstück, das sonst am Stativ angebracht wird, kann ganz einfach an Deinem Gürtelclip befestigt werden. So ist Deine Kamera immer ganz nah bei Dir. 

Mera Clip 

Ohne den Mera Clip geht gar nichts – Kennst Du das: Dein Arbeitsplatz ist voller Papiere und Unterlagen und Du weißt nicht, wo Du gerade Deine Kamera ablegen kannst, ohne dass sie dreckig wird? Kein Problem! Der Mera Clip ist die beste Alternative zu einer Kameratasche, die Du jedes Mal hin und her schleppen musst. Der Mera Clip ist eine Kamerahalterung, die Du an Deinem Gürtel befestigst und anschließend Deine Kamera darauf positionierst. So kannst Du sie immer in Deiner Nähe haben und musst Dir keine Gedanken darüber machen, wo sie ist.

Lens Defender

Der Lens Defender ist nicht nur irrgendein Objektivschutz. Er ist zudem sehr flexibel und für jedes Objektiv geeignet. Jede*r Fotograf*in kennt das: man hat einen guten Moment aufgenommen und möchte die Kamera wieder verstauen. Doch dann merkt man, dass die Linsenkappe gar nicht mehr da ist. Mit dem Lens Defender passiert Dir soetwas nie wieder, denn er ist praktisch und flexibel und schützt Dein Kameraobjektiv, ohne es zu beschädigen. So kannst Du ihn ohne Bedenken überall mitnehmen.

So eine große Auswahl, die Dir Deinen Alltag mit einer Kamera etwas erleichtern kann! All dieses Zubehör findest Du bei Merabelt!

 

Du möchtest wissen wie Du eine einfache Frisur zaubern kannst mit einem Dutt Marker dann klicke hier. 

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Der einfachste Dutt der Welt

Heute reden wir über eine sehr nützliche und optisch ansprechende Frisur- den Dutt mit dem Everybun! Egal für welchen Anlass, mit dem Everybun gelingt Dir ein einfacher Dutt ohne Probleme.
Möchtest Du lässig und cool wirken oder schlicht und formell, der Dutt mit dem Everybun hilft Dir dabei Deinen Look zu perfektionieren. Zudem macht es viel mehr Spaß den Dutt mit dem Everybun zu machen, da Du damit um einiges an Zeit sparst und seien wir mal ehrlich, wer möchte morgens vor der Arbeit nicht gerne länger schlafen? Im Folgenden werde ich Dir erklären wie man mit dem Everybun schicke Dutts erstellt, damit Du diese einfach nachmachen kannst.

Bevor wir also loslegen können, um unsere Harre zu einem einfachen Dutt zu stylen, benötigen wir noch einige Utensilien:

Was du brauchst:

– Einen Everybun Dutt Maker
– Haarspray
– ein paar Gummibänder
– eine Haarbürste

Schritt-für-Schritt-Anleitung: Wie man einen Everybun für den Donut Dutt benutzt:

Schritt 1:

Bürste Deine Haare gut durch und ziehe sie zu einem Pferdeschwanz zurück. Beachte, dass die Position des Pferdeschwanzes die endgültige Position Deines Dutts bestimmt. Hoch für einen Ballerina-Look, tief für extra chic oder zur Seite für einen verspielten Style.

Schritt 2:

Nun nimmst Du den Pferdeschwanz und klemmst den zwischen den Everybun. Dann knickst Du den Stab ein, damit er sich zusammen rollt und die Haare festhält. Du kannst auch ein weiteres Gummiband verwenden, um ihn besser zu befestigen.

Schritt 3:

Nachdem du Deinen Dutt fertig gestylt hast fragst du Dich, was Du mit den restlichen Haaren machen sollst, die an der Seite abstehen. Du sicherst das überschüssige Haar mit Bobby Pins. Je nachdem welchen Look du bevorzugst, kannst Du diesen Schritt überspringen. Bevorzugst Du einen lässigeren, coolen oder wilden Look, brauchst du nicht alle Deine Haare um den Dutt zu zwirbeln. Sollte dein Look jedoch formell und schlicht wirken wäre es ratsam das restliche Haar um den Dutt herum zu zwirbeln.

Schritt 4:

Damit dieser perfekte Dutt Look noch länger bestehen bleibt, solltest du etwas Haarspray auf deine Haare sprühen. Nun noch etwas mit der Bürste die vorderen Haare in Position bringen und Voila das wars! So einfach kannst du den Donut Dutt Look mit dem Everybun stylen.

So holst Du das Beste aus Deinem Donut Dutt heraus:
Everybuns sind viel einfacher zu benutzen, als sie aussehen, aber es kann ein paar Versuche erfordern, bis Du den Stil genau richtig hinbekommen wirst. Hier sind einige zusätzliche Tipps, wie Du Deinen Look aufpeppen kannst.

Obwohl der Pferdeschwanz, und damit auch der Dutt, so fest wie möglich sitzen sollte, damit er nicht herausfällt, solltest Du ihn nicht lächerlich fest machen, sonst könntest Du Dir Kopfschmerzen holen. Füge Deiner Frisur etwas mehr Frechheit hinzu, indem Du zwei vordere Strähnen locker lässt bevor Du beginnst. Sobald Du Deinen Dutt hinten fertiggestellt haben, flechtest Du die beiden Strähnen und wickelst sie dann um Deinen Kopf, wobei Du sie mit Bobby Pins fixierst. So entsteht ein Halo-Effekt und die Frisur sieht noch auffälliger aus.

Du interessierst Dich für Kamera und Belichtung? Dann findest Du hier alles zum Thema Kameraeinstellung und Belichtung.
Du interessierst Dich für drei Fotografie Tipps als Einsteiger? Dann bist Du hier richtig.
Oder Du fragst Dich, was die drei besten Kameras 2021 zum Fotografieren sind? Dann findest du hier Deine Antwort.

Die besten Bewerbungsfotograf*innen in NRW

Du möchtest Dich für einen neuen Job bewerben? Professionelle Bewerbungsfotos können Deinem*Deiner potenziellen Arbeitgeber*in einen ersten Eindruck von Dir vermitteln und somit Deine Chancen enorm erhöhen. Beim Schreiben einer Bewerbung solltest Du deshalb unbedingt in Erwägung ziehen Deine Fotos bei einem professionellen Fotografen anfertigen zu lassen. Doch wie findest Du überhaupt eine*n gute*n Bewerbungsfotograf*in in Deiner Nähe? In diesem Blogbeitrag erfährst Du worauf es bei Bewerbungsfotos ankommt und wie Du die besten Bewerbungsfotograf*innen in NRW findest.

Bewerbungsfotos – worauf achten?

Mittlerweile stellen sich viele die Frage, ob ein Bewerbungsfoto noch zeitgemäß ist. Einige Firmen verzichten zwar mittlerweile komplett auf Bewerbungsfotos, im Allgemeinen gilt das Bewerbungsfoto aber noch als Standard. Du solltest bei einer gelungenen Bewerbung also nicht auf ein professionelles Bewerbungsfoto von den besten Bewerbungsfotograf*innen verzichten. Ziel des Bewerbungsfotos ist es einen professionellen Eindruck zu vermitteln. Mit Deinem Bewerbungsfoto solltest Du Deinem*Deiner potenziellen Arbeitsgeber*in zeigen, dass Du zum Unternehmen passt und für die ausgeschriebene Stelle geeignet bist. Du solltest auf jeden Fall in Erwägung ziehen für Deine Bewerbungsfotos eine*n der besten Bewerbungsfotograf*innen in NRW zu beauftragen. Durch die Erfahrung und das Know-how der Fotograf*innen wird sichergestellt, dass Du die perfekten Bewerbungsfotos für Deinen Wunschjob erhältst!

BTC-Photography: Bewerbungsfotos in Köln und Umgebung

Wenn Du eine*n Bewerbungsfotograf*in in Köln und Umgebung suchst, lohnt es sich bei BTC-Photography vorbeizuschauen. BTC-Photography ist in Köln ansässig und primär im Umkreis des Rheinlands und Ruhrgebiets unterwegs. Die Fotografin ist stets gut gelaunt und geht auf jede*n Kund*in empathisch ein. So wird sichergestellt, dass immer das Beste aus Dir rausgeholt wird und Du für Deine Bewerbung einen professionellen Look hast. Ein Pluspunkt: BTC-Photography arbeitet mit Gekonnt Bewerben zusammen. Gekonnt Bewerben fertigt professionelle Bewerbungen für alle Branchen an. Falls Du also Hilfe beim Anfertigen Deiner Bewerbung brauchst, erhältst Du hier nicht nur Fotos von den besten Bewerbungsfotograf*innen, sondern auch ein seriöses Anschreiben.

Fotostudio Hosenfeldt in Wuppertal

Seit 1989 kannst Du Fotos bei Fotostudio Hosenfeldt in Wuppertal und Umgebung anfertigen lassen. Das Fotostudio bietet Dir professionelle Bewerbungsfotos und zählt zu den besten Bewerbungsfotograf*innen in der Umgebung. Hier bist Du also an der richtigen Adresse, wenn du authentische, aussagekräftige Bewerbungsfotos in der Nähe von Wuppertal suchst.

Fotostudio Ute Klein

Das Fotostudio Ute Klein ist seit 1996 in Solingen ansässig. Das Studio betreut Kund*innen im Umkreis von ca. 60 km. Wenn Du also einen der besten Bewerbungsfotograf*innen in Solingen und Umgebung suchst, bist Du hier genau richtig! Es wird Großer Wert auf eine gute Beratung, eine entspannte Atmosphäre im Studio und eine perfekte digitale Optimierung der Bewerbungsbilder gelegt.

Du interessierst Dich für Fotografie im Allgemeinen oder möchtest einfach nur mehr zu dem Thema lernen? Dann erfährst Du hier alles rund um das Thema Kameraeinstellungen und Belichtung! Falls das Thema Fotografie für Dich noch neu ist und Du gerade erst ins Thema einsteigst, findest Du hier drei Fotografie-Tipps für Einsteiger. Du fotografierst selbst nicht, suchst aber noch eine Hochzeitsfotografin in NRW? Dann schau doch hier mal bei einer professionellen Hochzeitsfotografin in Leverkusen vorbei!

Günstige Hochzeitsreportagen in Köln

Eine Hochzeit ist eines der schönsten Tage im Leben eines Paares. Mit Hochzeitsreportagen in Köln kann man diesen schönen Tag besonders gut festhalten. Somit kann man sich in vielen Jahren die Fotos nochmal angucken und sich besonders gut an den Tag erinnern. Durch die authentischen und emotionalen Fotos hat man das Gefühl, die Hochzeit nochmal zu erleben.

Was genau ist eine Hochzeitsreportage?

Für eine Hochzeitsreportage sollten Sie Sich entscheiden, wenn Sie gerne authentische und emotionale Hochzeitsbilder haben wollen. Normale Hochzeitsfotos wirken meist zu gestellt, in der Regel schauen Sie bei diesen in die Kamera. Dadurch bekommen Sie die typischen Hochzeitsfotos. Bei einer Hochzeitsreportage ist das Ziel viel mehr natürliche und ungestellte Fotos zu bekommen.
Auf Ihrer Hochzeit sollen Stimmung, Emotionen und all die kleinen und großen Momente festgehalten werden. Um beim Anblick der Bilder die Hochzeit wieder erleben zu können, wird Sie von einem Hochzeitsfotografen in Form von Hochzeitsreportagen in Köln fotografiert. Der Fotograf mischt sich am Tag Ihrer Hochzeit als ein Teil eurer Gesellschaft unter die Gäste und beobachtet durchgehend, was auf Ihrer Hochzeit passiert. Oftmals wird gar nicht gemerkt, dass Sie fotografiert werden.

Hochzeitsreportagen in Köln erzählen eine Geschichte

Zu dieser Geschichte gehören vor allem Detailfotos vom eurem Brautkleid, den Trauringen, eurer Papeterie und natürlich der Tischdeko sowie den Blumen.
Die Hochzeit ist ein Tag voller besonderer Momente, welche man für immer fest halten will. Es kann sehr vielfältig ablaufen. Im Standesamt, als kirchliche Trauung oder auch als freie Trauung. Die altbekannten Bräuche sollten auch nicht vergessen werden. Um diesen Tag bestmöglich in vielen Jahren noch in Erinnerungen zu behalten, kommen die Hochzeitsfotografen ins Spiel. Diese begleiten Sie liebend gerne auf Ihrer auf Ihrer Hochzeit um Ihren besonderen Tag mit authentischen Bildern fest zu halten. Professionelle Hochzeitsfotografen haben ein geschultes und erfahrenes Auge für die perfekte Hochzeitsreportage Ihrer Hochzeit in Leverkusen. Hinzu kommt das professionelle Hochzeitsfotografen sehr hochwertiges Kameraequipment besitzen mit dem sie die höchste Qualität aus Ihren Bildern heraus holen können.

Aus diesem Grund sollten Sie lieber in einen Hochzeitsfotografen investieren und Ihre Bilder nicht einfach von einem Gast der Hochzeit machen lassen, dieser möchte diesen besonderen Tag schließlich auch gerne genießen und nicht dem Hochzeitspaar hinterher laufen und Fotos machen. Dafür gibt es schließlich Hochzeitsfotografen, welche meist viel Erfahrungen mit Hochzeiten gemacht haben und dementsprechend wissen, in welchen Momenten Sie am besten abdrücken müssen um ein besonderes Foto her zu zaubern.
Des weiteren besitzen professionelle Fotografen über kostenpflichtige Bearbeitungsprogramme und wissen genau wie Sie mit diesen das beste aus einem Bild herausholen können.

Der Ablauf einer Hochzeitsreportage in Köln

Eine Hochzeit wird über den Tag verteilt gefreiert. Man kann diesen daher in verschiedene Phasen unterteilen. Jede Phase hat seine ganz eigenen besonderen Momente. Als erstes findet das Getting Ready statt. Dabei solltet Ihr Euch bereits im Vorfeld überlegen, ob ihr euch alleine zu Hause oder mit euren Trauzeugen im Hotel auf die Trauung vorbereiten möchtet. Bei dem Getting Ready können sehr schöne Detailfotos von Brautkleid oder der Frisur entstehen. Auch die Brautschuhe oder Ringe können hier besonders gut in Szene gebracht werden. Das nächste Shooting findet dann statt, wenn sich das Brautpaar zum ersten Mal sieht. Dies passiert noch vor der Trauung und ohne die Hochzeitsgäste. Das heißt, dass Sie einen besonderen Moment nur für sich alleine haben. Dabei können Sie Ihren Emotionen freien lauf lassen.

Als nächstes folgt die Trauung. Ob im Standesamt, als kirchliche Trauung oder auch als freie Trauung, bei einer Hochzeitsreportage in Köln werden Sie überall hin begleitet. Besonders bei einer freien Zeremonie lassen sich viele individuelle Elemente einbringen, die die Trauung noch emotionaler machen. Bei dem Sektempfang können auch viele berührende Bilder eingefangen werden. Beispielsweise wenn die Großmutter der Enkelin mit Freudentränen gratuliert. Einige Gäste nutzen diesen Moment auch gerne, um schnell schöne Fotos mit ihrem Partner machen zu lassen.
Das Brautpaarshooting darf bei den Hochzeitsreportagen in Köln auch nicht fehlen. Ein professioneller Fotograf weiß außerdem, was zu tun ist, damit ihr eben nicht nur die gestellten Hochzeitsfotos mit dem typischen Kamera Grinsen bekommt.
Bei der Hochzeitsfeier entstehen besonders bei dem Hochzeitstanz richtig tolle Fotos für die Hochzeitsreportage in Köln.

Die richtige Hochzeitsfotografin für Hochzeitsreportagen in Köln

Tanja Kioschis ist eine talentierte Hochzeitsfotografin, welche schon seit vielen Jahren unter dem Namen „Behind The Curtain Photography“ professionelle Hochzeitsfotografie in Köln oder auch Leverkusen anbietet. Dem entsprechend bringt Tanja bereits viel Erfahrung mit. Die Hochzeitsfotografie ist eine große Leidenschaft von Tanja. Sie ist gut organisiert und hilft Euch gerne bei der Planung für die Hochzeitsfotos Eures besonderen Tages.Wichtig ist für Tanja, dass die Fotos nicht gestellt, sondern so authentisch wie möglich rüber kommen. Die Gefühle und Emotionen sollen bestmöglich auf den Hochzeitsreportagen in Köln zu sehen sein.

Kunden von Tanja sind mit Ihrer Arbeit nicht nur mehr als zufrieden sondern auch sehr begeistert. Sie versucht, dass sich das Brautpaar sowie die anderen Gäste beim Fotos machen wohl fühlen und eine harmonische Atmosphäre herrscht. „Der Lernprozess endet nie“ trifft ziemlich gut auf sie zu. Regelmäßig besucht sie Coachings, um mehr über ihre Leidenschaft zu lernen und ihre Fähigkeiten noch weiter zu verbessern. Der gemeinsame Spaß bei den Shootings ist für sie auch sehr wichtig.

 

Falls Ihr Euch übrigens für Fotografie interessiert, könnt Ihr auf unserer Webseite auch etwas über die besten Kameras und Kameraeinstellungen lesen.

Professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen

Wenn Euer großer Tag bald bevorsteht, gibt es viele Dinge, die organisiert werden müssen. Wenn Eure Hochzeit in Leverkusen stattfinden soll, braucht Ihr sicherlich auch eine professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen. Am besten ist es, wenn Euer Fotograf flexibel ist und sich an Eure Planungen anpasst. Im folgenden Beitrag werden wir Euch eine professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen vorstellen, die perfekt für Eure Traumhochzeit geeignet ist.

 

Unter dem Namen „Behind the Curtain Photography“ fotografiert Tanja Kioschis schon seit vielen Jahren. Sie ist nicht nur eine professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen, sondern bietet unter anderem auch Portrait-, Erotik-, Paar-, Familien- und Freundeshootings an. Außerdem fotografiert sie nicht nur in Leverkusen und Umgebung, sondern weltweit. Die Fotografie ist ihre große Leidenschaft, jedoch weiß sie, worauf es ankommt und wie alles organisiert werden muss, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

 

Kostenfreies Vorgespräch mit einer professionellen Hochzeitsfotografin in Leverkusen

Damit Ihr Euch erstmal kennenlernen und die wichtigsten Vorbereitungen treffen könnt, bietet Tanja ein kostenloses Vorgespräch an. Dabei könnt Ihr ihr alle möglichen Fragen stellen und diese mit ihr klären. Außerdem könnt Ihr mit ihr besprechen, wie Eure Hochzeit ablaufen soll und Euch Tipps von ihr geben lassen. Da Tanja als professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen schon auf sehr vielen Hochzeiten fotografiert hat, kann sie Euch Ratschläge geben, offene Fragen beantworten und Vorschläge und Ideen einbringen. Außerdem kann sie Euch einige Vorschläge für gute Hochzeitslocations geben. Zudem könnt Ihr beim Vorgespräch auf Eure Wünsche, Vorstellungen und Erwartungen eingehen. Als Eure Fotografin wird Tanja so gut es geht, darauf eingehen und versuchen, möglichst all Eure Wünsche zu erfüllen. Falls Ihr noch Fragen bezüglich der Planung habt oder unsicher seid, wie genau die Trauung ablaufen soll, kann Tanja Euch aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung sicherlich zur Seite stehen.

Beim Vorgespräch fragt Tanja Euch, wie Eure Fotos später bearbeitet werden sollen. Mögt Ihr lieber eine kühle oder warme Bearbeitung? Oder wollt Ihr es lieber bunt und kräftig? Vielleicht möchtet Ihr aber auch lieber eine außergewöhnliche Bearbeitung oder wisst noch gar nicht genau, wie Eure Fotos aussehen sollen. Als Eure professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen kann Tanja Euch einige Beispiele für verschiedene Bearbeitungen zeigen, sodass Ihr Euch in Ruhe entscheiden könnt. Sie gibt sich Mühe, dass die Fotos nach Eurem großen Tag möglichst schnell bearbeitet werden. Zudem zeigt sie Euch einige Fotos von anderen Hochzeiten, auf denen sie fotografiert hat. So könnt Ihr Euch in Ruhe ansehen, was Euch gefällt und welche Arten von Bildern Ihr von Eurer Hochzeit haben möchtet. Egal, worum es geht, im kostenlosen Vorgespräch könnt Ihr mit Eurer professionellen Hochzeitsfotografin in Leverkusen alle Fragen und Wünsche, die Ihr habt, klären. Damit Ihr Euch um die Preise keine Sorgen machen musst, könnt Ihr beim Vorgespräch Euer Budget nennen. Anschließend stellt Tanja Euch einige Pakete zusammen, welche auf Euer Budget angepasst sind. Im Anschluss könnt Ihr Euch eins der Pakete aussuchen. Falls Ihr anschließend doch noch zusätzliche Wünsche habt, können die Pakete auch jederzeit erweitert werden.

 

Hochwertige Fotos von Eurer professionellen Hochzeitsfotografin

Tanja legt sehr viel Wert darauf, dass die Fotos nicht gestellt wirken. Ihr ist wichtig, dass alle sich wohlfühlen und Euren großen Tag genießen können. Sie versucht Euch so viel Arbeit wie möglich abzunehmen. Damit Ihr keinen Stress wegen des Fotoversandes habt, erledigt sie das für Euch. Am Tag Eurer Hochzeit stellt sie den Gästen ein Tablet zur Verfügung, in welches jeder seine E-Mail-Adresse eintragen kann. Nach der Hochzeit könnt Ihr anschließend entscheiden, welche Fotos die Gäste bekommen sollen. Tanja versendet diese dann für Euch, sodass Ihr Euch nicht darum kümmern müsst. Außerdem hat sie oft Praktikanten, weshalb sie zu manchen Hochzeiten (mit Erlaubnis des Brautpaares) einen kostenfreien Zweitfotografen mitbringt. Das bedeutet für Euch, dass Ihr mehr Fotos, aus verschiedenen Perspektiven habt – und das für den gleichen Preis. Im Preis sind alle Fotos der Hochzeitsreportage enthalten. Falls Tanja Eure Fotos für Ihre Webseite verwenden darf, bekommt Ihr noch einen Rabatt.

Eure professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen ist zudem flexibel. Egal, ob im Standesamt, der Kirche oder bei einer freien Trauung – sie fotografiert Eure Hochzeit gerne. Außerdem fotografiert sie nicht nur in Leverkusen und Umgebung, sondern reist auch gerne etwas weiter für Eure Traumhochzeit. Beim kostenlosen Vorgespräch besprecht Ihr zwar für wie viele Stunden Ihr Tanja buchen wollt, jedoch habt Ihr auch noch vor Ort die Möglichkeit spontan einige Stunden dazuzubuchen. Zusätzlich könnt Ihr auch noch ein separates Paarshooting buchen. Auch vor der Hochzeit könnt Ihr einige Fotos von Euch machen lassen, welche Ihr dann für die Einladungskarten für Eure Hochzeit verwenden könnt. Und falls Ihr außerhalb von Eurem großen Tag noch ein Babybauchshooting oder etwas anderes wünscht, steht Tanja Euch ebenfalls gerne zur Seite.

Durch ihre langjährige Erfahrung und ihr hochwertiges Equipment, erzielt sie stets professionelle Ergebnisse und erhält daher viele gute Rezensionen auf Google und anderen Plattformen. Außerdem wird sie oft von Hochzeitspaaren und deren Gästen weiterempfohlen und freut sich immer über Feedback.

 

Als Eure professionelle Hochzeitsfotografin in Leverkusen steht Tanja Euch stets zur Seite und hilft Euch gerne. Wenn Ihr professionelle, authentische Fotos möchtet, ist sie genau die richtige Fotografin für Euch.

 

Falls Ihr Euch übrigens für Fotografie interessiert, könnt Ihr auf unserer Webseite auch etwas über die besten Kameras und Kameraeinstellungen lesen.

Kameraeinstellungen und Belichtung

Die grundlegendsten Kameraeinstellungen, die Sie beeinflussen können, ist, wie hell oder dunkel das Foto ausfallen wird. Je mehr Licht einfallen kann, desto heller wird das Bild. Das ist eine sehr einfach zu verstehende Eigenschaft in der Fotografie, dennoch kann es einige Zeit dauern, die Belichtung zu beherrschen.

Es gibt keine objektive Größe, die Ihnen sagt, wann die Belichtung „richtig“ ist. Sie müssen selbst herausfinden, ob ein Foto zu hell oder zu dunkel wirkt. Trotzdem sollten Sie vermeiden, dass Lichter „beschnitten“ werden. Beschneiden bedeutet in der Digitalfotografie, dass die Information in diesem Bereich verloren geht. Normalerweise können wir heute in der Nachbearbeitung die Belichtung sehr frei verändern. Lightroom bietet Ihnen einen Belichtungsbereich von -5 bis +5. Aber wenn Bereiche beschnitten werden, können Sie die Belichtung für diesen Bereich nicht anpassen.

Um besser zu verstehen, wie die Belichtung funktioniert, gibt es das Konzept des Belichtungsdreiecks.

Unten sehen Sie eine Übersicht über die drei Einflussfaktoren, die Sie für Ihre Kameraeinstellungen ändern können.

Blende

Die erste grundlegende Kameraeinstellung ist die Blende. Die Blende beschreibt, wie offen das Objektiv ist und wie viel Licht durch das Objektiv durchgelassen wird.

Die Lichtmenge wird in Blendenstufen beschrieben und je niedriger die Blendenzahl, desto offener ist die Blende. Zum Beispiel lässt eine Blende von f/1,4 die doppelte Lichtmenge im Vergleich zu f/2,0 durch.

Für eine genauere Erklärung empfehle ich Ihnen, meinen Leitfaden über das Belichtungsdreieck zu lesen.

Wir können die Besonderheiten der Blende auf zwei grundlegende Erkenntnisse reduzieren.

Je offener die Blende ist, desto mehr Licht wird durchgelassen und desto geringer wird die Schärfentiefe sein.

Die Schärfentiefe beschreibt den Bereich in einem Bild, der scharf ist. Je nach Brennweite und Blendenöffnung kann die Schärfentiefe enger oder weiter sein. Ich habe die Schärfentiefe auch in meinem Artikel über Schärfetechniken erklärt.

Wo können Sie die Blende in den Kameraeinstellungen verändern?

Das ist keine dumme Frage, denn es hängt wirklich von der Kamera ab, wo man die Blende verändern kann bzw. welche Möglichkeiten der Hersteller gibt.

Bei meiner RicohGR zum Beispiel habe ich ein Rad ganz in der Nähe des Auslösers, wo ich die Blende ändern kann.

Bei meiner FujiX100F kann ich die Blende am Objektiv einstellen.

Die Canon Rebel ändert die Blende über das Kameramenü.

Schauen Sie sich an, wie Ihr Objektiv aussieht. Wenn es zwei Ringe hat, dann ist einer davon zum Ändern der Blende und der andere zum manuellen Fokussieren.

Andernfalls schlagen Sie im Handbuch nach, um zu erfahren, wie Sie die Blende verstellen können.

Verschlusszeit

Die Verschlusszeit bestimmt, wie lange der Sensor oder der Film dem Licht ausgesetzt wird. Sie wird in der Regel in Sekundenbruchteilen gemessen und der Sensor wird nur für eine sehr kurze Zeit belichtet.

Je länger der Verschluss geöffnet bleibt, desto länger wird der Sensor belichtet und desto heller wird das Bild.

Beachten Sie beim Einstellen der Verschlusszeit für Ihre Kameraeinstellungen, dass auch die Bewegung eine wichtige Rolle spielt.

Wenn Sie schnell bewegte Objekte wie Autos oder Vögel mit einem langen Teleobjektiv fotografieren, benötigen Sie eine sehr kurze Verschlusszeit, um ein Verwischen des Motivs zu vermeiden.

Wenn Sie dagegen Wasserströme fotografieren und das Wasser weich und ein wenig verschwommen sein soll, dann benötigen Sie eine längere Verschlusszeit, manchmal sogar einige Sekunden.

Als Faustregel gilt, dass die Verschlusszeit nicht kürzer sein sollte als der Kehrwert der Brennweite. Wenn Sie also z.B. mit einem 50mm-Objektiv fotografieren, sollten Sie nicht länger als 1/50s wählen, sonst wird das Foto unscharf.

Natürlich können Sie dank moderner Stabilisierungsmethoden oft langsamer gehen, aber Sie sollten erst einmal testen, wo Ihre persönlichen Grenzen liegen, bevor Sie ein wichtiges Bild verpfuschen.

ISO

Der ISO-Wert ist eine eher technische und abstrakte Eigenschaft moderner Kameras.

Vor dem Zeitalter der digitalen Sensoren beschrieb der ISO-Wert die chemische Empfindlichkeit des Films.

Je empfindlicher der Film war, desto weniger Licht wurde für ein gut belichtetes Foto benötigt, aber die Qualität schien zu leiden.

Heute haben wir digitale Sensoren, aber immer noch das Konzept der ISO.

Im Allgemeinen würde ich, wenn ich über die Kameraeinstellungen nachdenke, versuchen, den ISO-Wert bei 100 zu halten. Auf diese Weise erhält man die beste Bildqualität und mit jeder Erhöhung des ISO-Wertes nimmt auch das Rauschen zu.

Daher würde ich den ISO-Wert nur dann erhöhen, wenn meine anderen Optionen (Blende & Verschlusszeit) bereits an ihre Grenzen stoßen und nicht mehr verändert werden können.

In den nächsten Beiträgen können SIe etwas über 3 Fotografie-Tipps für Einsteiger oder Kameraeinstellungen und Belichtung lesen.

Fotografieren mit RAW vs. JPEG: Was sind die Vor- und Nachteile von JPEG-Aufnahmen?

Sind Sie unsicher, ob Sie RAW oder JPEG aufnehmen sollen? In diesem Leitfaden werden die Formate JPEG und RAW besprochen und wie Sie die besten Bilder für Ihre Kunden und Ihr Online-Portfolio erstellen.

Die Vorteile der JPEG-Aufnahme

JPEGs gelten als das Standard-Dateiformat in der Welt der digitalen Fotografie. Der JPEG-Modus ist die Standardeinstellung für viele Digitalkameras und ist wahrscheinlich das, worauf Ihre Digitalkamera eingestellt war, als Sie sie zum ersten Mal aus der Verpackung nahmen. Viele neue Fotografen beginnen mit der Aufnahme von JPEGs anstelle von RAWs, um ein besseres Gefühl für ihre Kamera zu bekommen, aber dieses Dateiformat kann auch für erfahrene Fotografen von Vorteil sein.

Einige Vorteile der JPEG-Aufnahme gegenüber RAW-Bildern sind:

Die Bildverarbeitung wird für Sie erledigt

Einer der größten Vorteile bei der Aufnahme von JPEGs ist, dass die gesamte Bildverarbeitung von Ihrer Digitalkamera erledigt wird. Im JPEG-Modus suchen Sie Ihr Motiv, drücken auf „Aufnahme“, und Ihre Kamera erledigt den Rest der Arbeit. Einstellungen wie Weißabgleich, Farbsättigung, Schärfung, Tonwertkurve und Farbraum wendet die Kamera an, um das endgültige Bild zu erstellen. Das bedeutet, dass Sie keine Zeit für die Bearbeitung des Bildes aufwenden müssen, sobald es auf Ihrer Speicherkarte gespeichert ist.

Dies ist ein großer Vorteil für neue Fotografen, die noch herausfinden müssen, wie sie den Weißabgleich, die Schärfe und die Beleuchtung ihrer Motive einstellen. Anfänger können viele verschiedene Arten von Fotos schießen, von Landschaften bis hin zu Hochzeitsaufnahmen, und starke Fotos erstellen, ohne sich um die Verarbeitung kümmern zu müssen.

Die verarbeitete Natur von JPEGs gibt auch erfahrenen Fotografen die Möglichkeit, schneller und konsistenter zu fotografieren. Wenn Sie ein Fotograf sind, der das ganze Jahr über an verschiedenen Projekten arbeitet, haben Sie vielleicht nicht die Zeit oder Energie, Tausende von Bildern zu verarbeiten. Zusätzliche Bearbeitungszeit und große Dateisicherungen können Sie und Ihre Kunden am Ende auch etwas kosten.

Fotografen, die viel fotografieren, haben in der Regel auch ein gutes Gespür für die Belichtung eines Bildes und die Verwendung ihrer Kamera und müssen sich nicht mit der Nachbearbeitung ihrer Bilder herumschlagen, was die Aufnahme von JPEGs ideal macht.

Eine kleinere Dateigröße

Wenn Sie zwischen RAW und JPEG abwägen, sollten Sie auch die Dateigröße berücksichtigen. JPEGs werden als komprimierte Dateien gespeichert. Das bedeutet, dass jedes JPEG eine sehr kleine Dateigröße hat und nicht den gesamten Speicherplatz auf Ihrer Speicherkarte beansprucht. Eine kleinere Dateigröße ist wichtig, wenn Sie eine lange Aufnahme machen. Dann müssen Sie nicht ständig die Speicherkarte Ihrer Kamera wechseln, weil sie zu schnell voll ist. Wenn Sie auf einer geschäftigen Veranstaltung oder bei einem schnellen Modeshooting fotografieren, haben Sie möglicherweise keine Zeit, die Speicherkarte Ihrer Kamera zu wechseln, so dass JPEGs die beste Wahl sind.

Eine kleinere Dateigröße gibt Ihnen auch die Flexibilität, viele Bilder auf einmal auf einer Speicherkarte aufzunehmen. Der Kauf von Speicherkarten kann teuer werden, vor allem, wenn Sie bereits viel Geld für Ihre Digitalkamera ausgegeben haben, daher sind die kleineren JPEGs möglicherweise die sparsamere Option.

Einfaches Teilen für schnelles Posten

Da JPEGs von Ihrer Digitalkamera verarbeitet werden, können Sie sie sofort auf Ihren Social-Media-Konten freigeben, egal ob Sie einen neuen Beitrag auf Instagram oder ein neues Profilbild auf Ihrer Facebook-Geschäftsseite hinzufügen. JPEGs sind auch leicht auf Ihrem Online-Fotoportfolio zu posten, um Ihre Website aufzuwerten und Ihnen zu helfen, Kunden zu gewinnen. Die geringe Dateigröße von JPEGs bedeutet eine kurze Upload-Zeit, so dass Sie Ihre Fotos in wenigen Minuten online veröffentlichen können. (Wenn Sie Ihr Portfolio häufig unterwegs aktualisieren, sollten Sie sich für einen Website-Builder entscheiden, der über eine mobile App-Funktionalität verfügt).

Wenn Sie vorhaben, Ihre Fotos zu drucken und sich fragen „RAW oder JPEG?“, sollten Sie wissen, dass Sie mit JPEGs die Fotos einfach ausdrucken und einrahmen oder an Freunde als Geschenk verschicken können. Das Teilen, Veröffentlichen und Drucken Ihrer Fotos geht viel schneller, wenn Sie JPEGs aufnehmen.

Nachteile

Obwohl JPEGs für neue und erfahrene Fotografen vorteilhaft sein können, haben sie auch einige Nachteile:

Verlust von Details

Wenn Ihre Kamera ein Bild in ein JPEG komprimiert, wird das Bild mit weniger Details aufgenommen. JPEGs können eine verlustbehaftete Qualität haben, was bedeutet, dass das Bild körnig, flach oder pixelig erscheinen kann. Der Detailverlust ist in der Regel deutlicher, wenn Sie ein sehr detailliertes Bild oder eine Nahaufnahme aufnehmen.

Manche Fotografen empfinden den Detailverlust bei JPEGs als störend, zumal ein Bild, das einmal als JPEG formatiert wurde, nicht mehr bearbeitet oder nachbearbeitet werden kann, um eine detailliertere Qualität zu erhalten.

Weniger Farboptionen

Wenn es um RAW vs. JPEG geht, gibt es auch farbliche Überlegungen. JPEGs sind 8-Bit-Dateien, was bedeutet, dass sie eine begrenzte Auswahl an Farben und Farbtönen haben. Ihre Kamera kann Billionen von möglichen Farben aufnehmen. Aber wenn sie ein Bild in ein JPEG umwandelt, wird ein Großteil dieser Farben verworfen und erscheint nicht im endgültigen Bild. So kann z. B. eine farbenfrohe Landschaft viel weniger kräftig aussehen, wenn Sie in JPEG aufnehmen.

Geringerer Dynamikbereich

In der Fotografie ist der Dynamikbereich der Unterschied zwischen den hellsten und dunkelsten Tönen in einem Bild. Wenn Sie JPEGs aufnehmen, hat das Bild einen geringeren Dynamikbereich. Das heißt es kann Bereiche geben, die einen hohen Anteil an hellen Tönen (überbelichtet) oder einen hohen Anteil an dunklen Tönen (unterbelichtet) aufweisen. Möglicherweise gibt es auch Schatten an bestimmten Stellen, die das Bild verdecken, so dass es schwer zu erkennen ist.

Auch hier gilt: Da Sie JPEGs nicht nachbearbeiten können, können Sie Probleme wie Über- oder Unterbelichtung im endgültigen Bild nicht beheben, wenn sie auftauchen.

Hier finden Sie 3 Fotografie-Tipps für Einsteiger.

Beste Kamera 2021: die 3 besten Kameras, die Sie jetzt kaufen können (Part 2)

Hier kommen Sie zu dem ersten Part: Beste Kamera 2021: die 3 besten Kameras, die Sie jetzt kaufen können

4. Fujifilm X-S10

Es gibt wohl kaum eine andere Kamera, die die gleiche Mischung aus Größe, Leistung, Erschwinglichkeit und Charme bietet wie die Fujifilm X-S10. Sowohl für Hobbyfotografen als auch für Profis. Diejenigen, die ein kleines Zweitgehäuse suchen, ist sie eine hervorragende Option, die alle Bereiche für Fotos und Videos abdeckt. Sie erhalten einen bewährten 26,1-MP-APS-C-Sensor (derselbe wie in der Fujifilm X-T4, siehe oben) und – beeindruckend für eine Kamera dieser Größe – eine In-Body-Bildstabilisierung (IBIS). Diese Funktion, die Ihnen hilft, die Bildqualität beim Fotografieren aus der Hand zu bewahren, ist auch in einigen kleinen Kameras von Sony und Olympus zu finden, aber keine dieser Kameras bietet die hervorragende Handhabung oder den Funktionsumfang der X-S10. Sie hat ein praktisches Vario-Display, eine hervorragende Verarbeitungsqualität und nimmt auch beeindruckende 4K-Videos auf. In Kombination mit einem Festbrennweiten-Objektiv ist sie eine gute Reise- oder Straßenkamera – dank des großen Griffs der X-S10 passt sie aber auch gut zu längeren Objektiven.

5. Sony A7 III

Trotz ihres Alters lieben wir die A7 III immer noch. Der Kern der Kamera – nämlich ein 24-MP-Vollformatsensor, 4K-Video, sensorbasierte Bildstabilisierung, 10fps-Serienbildaufnahme und ein 693-Punkte-Hybrid-AF-System – ist nach wie vor sehr konkurrenzfähig. Aber mit zwei Kartenslots und einer Akkulaufzeit von 710 Aufnahmen bekommt man neben der Top-Performance auch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einige Firmware-Updates haben die AF-Leistung weiter verfeinert und bringen Leckerbissen wie den Echtzeit-Eye-AF für Tiere. Außerdem gibt jetzt eine riesige Auswahl an Objektiven. Wir haben ein paar kleine Vorbehalte gegenüber dem Sucher und dem Wetterschutz. Aber die A7 III ist immer noch eine der vielseitigsten Kameras auf dem Markt. Und sie war auch noch nie so günstig.

6. Nikon Z50

Sie suchen eine kleinere, günstigere Version der Nikon Z6 mit Vollformat für Reisen und allgemeine Aufnahmen? Die Z50 ist ein hervorragender Einstieg in die Mittelklasse der APS-C-Kameras von Nikon. Sie eignet sich besonders für diejenigen, die von einer Nikon-DSLR auf spiegellose Kameras umsteigen möchten. Da sie im Gegensatz zu zierlicheren Konkurrenten wie der Fujifilm X-T30 dank ihres großen, tiefen Griffs die Handhabung in den Vordergrund stellt. Die Z50 produziert großartige Fotos und verfügt über das gleiche exzellente Autofokussystem wie die Nikon Z6, das bei statischen Motiven sehr gut funktioniert, aber bei Sport und Action nicht ganz an die Leistung einer Sony A6400 herankommt. Mit ihrem beeindruckenden Sucher und dem kippbaren Touchscreen ist die Z50 jedoch eine großartige Kamera für Reisen und allgemeine Aufnahmen. Sie ist mit älteren F-Mount-Objektiven über einen optionalen Adapter sowie mit Nikons neuem Z-Mount-Glas kompatibel.

In den nächsten Beiträgen können Sie etwas über Fotografieren mit RAW vs. JPEG: Was sind die Vor- und Nachteile von JPEG-Aufnahmen? oder Kameraeinstellungen und Belichtung lesen. Zum ersten Teil dieses Beitrags kommt Ihr hier

Beste Kamera 2021: die 3 besten Kameras, die Sie jetzt kaufen können

Sind Sie auf der Suche nach den besten Kameras, die Sie jetzt kaufen können? Unser ausführlicher Ratgeber hilft Ihnen, die beste Kamera zu finden. Egal, ob Sie eine Einsteiger-DSLR, eine spiegellose Hybridkamera oder eine Kompaktkamera für Smartphones suchen. In diesem regelmäßig aktualisierten Ratgeber finden Sie die besten Optionen der Welt.

Wenn Sie nicht sicher sind, wo Sie anfangen sollen, gibt es ein paar Dinge, die Ihnen helfen können, Ihre Optionen einzugrenzen. Natürlich spielt das Budget eine große Rolle, aber vielleicht noch wichtiger sind Ihr Erfahrungsstand und Ihr bevorzugter Stil der Fotografie. Es gibt einige wirklich brillante Kameras auf dem Markt, aber es macht keinen Sinn, sich für ein professionelles Kraftpaket zu entscheiden, wenn Sie einen diskreten Begleiter für die Straßenfotografie suchen.

Wenn Sie gerade erst mit der Fotografie anfangen, gibt es einige exzellente Möglichkeiten für Smartphone-ähnliche Schnappschüsse, darunter die Fujifilm X-S10 und die Nikon Z50. Erfahrene Fotografen sollten sich für ein Vollformatsystem wie die Canon EOS R6 oder Nikon Z6 II entscheiden. Unabhängig davon, in welchem Stadium Sie sich befinden. Die Wahl der besten Kamera bedeutet, dass Sie Ihre Bedürfnisse mit denen in unserem Leitfaden abgleichen.

Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, haben wir Größe, Preis und Funktionen berücksichtigt. Daraus eine Liste mit den besten Kameras in jeder Kategorie erstellt, die sowohl Kameras mit Schwerpunkt auf Fotos als auch Kameras, die besser für Vlogging geeignet sind, enthält. Jede Kamera in der folgenden Liste liefert in irgendeiner Weise die besten Ergebnisse. Sei es als Beste ihrer Klasse, als fantastisches Allround-Paket oder als besonders preiswert.

1. Fujifilm X-T4

Sie suchen eine Hybridkamera, die genauso gut Videos wie Fotos aufnehmen kann? Die Fujifilm X-T4 ist die beste Option auf dem Markt. Sie ist die beste APS-C-Kamera, die wir je getestet haben, und baut auf dem beeindruckenden Fundament der Fujifilm X-T3 auf. Sie fügt eine körpereigene Bildstabilisierung (IBIS), schnellere Serienbildaufnahmen und einige erfolgreiche Designverbesserungen hinzu. Ein größerer Akku (für 500 Aufnahmen pro Ladung) und ein verbesserter Autofokus, der in den meisten Situationen schnell und zuverlässig arbeitet, runden die Allrounder-Fähigkeiten ab.

Der 26-MP-APS-C-Sensor ist nach wie vor klassenbester Sensor für Fotos. Aber der wahre Trumpf der X-T4 ist ihre Leistung als Videokamera. Der IBIS ist hier ein riesiger Bonus, und die X-T4 unterstützt das mit einer riesigen Auswahl an Werkzeugen und einem großartigen Aufnahmeerlebnis, einschließlich eines voll schwenkbaren Touchscreens. Sie kostet vielleicht genauso viel wie viele Vollformatkameras. Aber die X-T4 und ihre feine Auswahl an Objektiven der X-Serie sind eine großartige, kleinere Alternative für alle, die einen spiegellosen Alleskönner suchen.

2. Canon EOS R6

Während die Canon EOS R5 für die meisten Leute ein Overkill ist, ist die EOS R6 eine erschwinglichere Vollformat-Alternative. Sie ist einfach eine der besten Kameras ist, die Sie heute kaufen können. Wenn Sie bereits eine der frühen spiegellosen Vollformatkameras von Canon, wie die EOS R, oder eine der DSLRs besitzen, ist dies ein mehr als lohnenswertes Upgrade. Die EOS R6 bietet einen klassenbesten Autofokus. Einen hervorragenden kamerainternen Bildstabilisator und Serienbildfunktionen, die sie zu einer sehr guten Kamera für die Wildlife- oder Sportfotografie machen.

Trotz ihrer Fähigkeit, 4K/60p-Videos zu drehen, fehlen der EOS R6 Optionen. Sowie die Möglichkeit, DCI 4K aufzunehmen und sie hat im Vergleich zu Rivalen wie der Sony A7S III Einschränkungen bei der Überhitzung, wodurch sie sich besser für Standbildfotografen eignet. Aber für letztere ist sie eine exzellente (wenn auch teure) Option. Die einen enorm beeindruckenden Autofokus, Handling und Funktionen bietet, die sie zu einer der besten Optionen für alle machen, die in die Vollformatfotografie einsteigen wollen.

3. Nikon Z6 II

Die in die Jahre gekommene Nikon Z6 war lange Zeit unsere Nummer eins. Obwohl die Z6 II nur ein bescheidenes Nachfolgemodell ist, sollten beide Kameras auf jeden Fall in die engere Wahl kommen, wenn Sie auf der Suche nach einem Vollformat-Sidekick sind. Die Z6 bietet nach wie vor ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und die beste Handhabung. Wir denken jedoch, dass die Z6 II den Mehrpreis wert ist, wenn Sie es sich leisten können. Der zusätzliche EXPEED 6-Prozessor bringt eine Reihe von Verbesserungen mit sich. Darunter einen neuen Serienbildmodus mit 14 Bildern pro Sekunde (statt 12 Bildern pro Sekunde bei der Z6). Hinzu kommen einige praktische Verbesserungen beim Autofokus (insbesondere bei der Tieraugen-/Gesichtserkennung).

Außerdem gibt es einen zusätzlichen UHS-II-Kartensteckplatz. Der den bestehenden XQD/CFexpress-Steckplatz ergänzt, und ein Firmware-Update wird im Februar 2021 einen neuen 4K/60p-Videomodus bringen. Es ist schade, dass man auf Letzteres etwas warten muss. Ansonsten aktualisiert die Z6 II die sehr solide Basis der Z6 auf angenehme Weise. Der 24-MP-BSI-CMOS-Vollformatsensor zeigt auch bei hohen ISO-Werten eine gute Leistung, und die Z6 II bietet eine klassenbeste Verarbeitungsqualität, die sich solider anfühlt als die ihrer Konkurrenten.

Wenn Ihnen die drei noch reichen lesen Sie hier weiter: Beste Kamera 2021: die 3 besten Kameras, die Sie jetzt kaufen können (Part 2)

3 Fotografie-Tipps für Einsteiger

Diese mundgerechten Fotografie-Tipps sind leicht zu verstehen und decken alles ab, von der Anfänger-Kameratechnik bis hin zu Kreativität und Komposition. Wenn Sie das Fotografieren lernen, bietet diese Liste einige Weisheiten, die Sie auf Ihrem Weg hilfreich finden könnten.

Verwenden Sie die Kamera, die Sie bereits haben

Die Kameraausrüstung ist gar nicht so wichtig.

Es gibt heute unzählige Kameras, Objektive und anderes Zubehör auf dem Markt. Wir verbringen viel Zeit damit, sie bei Photography Life zu testen, und es ist wahr, dass einige besser sind als andere (oder für eine bestimmte Aufgabe besser geeignet). Aber wenn man einmal genug davon getestet hat, ist die eigentliche Erkenntnis, dass so ziemlich alles, was heute auf dem Markt ist, ausgezeichnet ist. Die Unterschiede sind fast immer gering, vor allem zu einem bestimmten Preis.

Verwenden Sie also die Kamera, die Sie bereits haben, und blicken Sie nicht zurück. In fast jeder Hinsicht sind die heutigen Einsteiger-DSLRs besser als es die Spitzenmodelle der Film-SLRs jemals waren. Dennoch haben es diese Filmfotografen irgendwie geschafft, wunderschöne, ikonische Fotos aufzunehmen, die auch heute noch großartig aussehen.

Viel wichtiger sind Ihre kreativen Fähigkeiten und Ihr Wissen über die Kameraeinstellungen. Konzentrieren Sie sich auf diese, nicht auf das Sammeln von Kameraausrüstung.

Arbeiten Sie mit Ihrer Komposition

Um ansprechende Fotos zu machen, müssen Sie sich mit dem beschäftigen, was Sie tun. Fliegen Sie nicht einfach auf Autopilot vorbei. Machen Sie sich stattdessen Gedanken über Ihre Komposition und versuchen Sie, Ihre Fotos so gut wie möglich zu gestalten.

Das fängt damit an, dass Sie die Grundlagen für die Komposition guter Fotos kennen. Schneiden Sie wichtige Teile Ihres Motivs nicht mit dem Bildrand ab. Halten Sie den Horizont waagerecht, und versuchen Sie, Ablenkungen in Ihrem Foto zu beseitigen, indem Sie die Komposition anpassen. Achten Sie darauf, ob Ihr Foto einen Sinn für Ausgewogenheit und Einfachheit hat. Und wenn das Foto beim ersten Versuch nicht gut aussieht, experimentieren Sie weiter, bis Sie es richtig hinbekommen.

Lernen Sie, auf welche Einstellungen es bei der Fotografie ankommt

Es gibt eine Vielzahl von Kameraeinstellungen, und es braucht einige Übung, um sie richtig einzustellen, besonders als Anfänger. Selbst fortgeschrittene Fotografen werden nicht immer alles perfekt machen. Aber es lohnt sich, zu lernen, wie Sie Ihre Kamera richtig einstellen und welche Kameraeinstellungen am wichtigsten sind, damit Sie die besten Chancen haben, die gewünschten Fotos zu machen.

Versuchen Sie zunächst, mit anderen Kameramodi als der Vollautomatik zu üben. Sie werden nichts lernen, wenn Ihre Kamera alle Entscheidungen für Sie trifft. Es mag anfangs verwirrend sein, aber unsere Artikel über Blende, Verschlusszeit und ISO geben Ihnen hoffentlich einen guten Einstieg. Dies sind die drei wichtigsten Einstellungen in der gesamten Fotografie.

Abgesehen von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert sollten Sie lernen, richtig zu fokussieren, indem Sie mit den verschiedenen Autofokus-Modi üben. Wahrscheinlich bevorzugen Sie den Single-Servo-Autofokus (auch bekannt als One-Shot-AF) für unbewegte Motive und den kontinuierlichen Autofokus (auch bekannt als AI-Servo) für bewegte Motive. Verwenden Sie den manuellen Fokus nur dann, wenn es so dunkel ist, dass der Autofokus nicht funktioniert.

Und schließlich sollten Sie in RAW fotografieren, wenn Sie Ihre Fotos bearbeiten wollen oder die Möglichkeit besteht, dass Sie sie später bearbeiten werden. JPEGs sehen direkt nach der Aufnahme gut aus, aber die Dateien haben viel weniger Spielraum für die Nachbearbeitung. (Wenn Sie sich nicht sicher sind, nehmen Sie RAW+JPEG auf und behalten Sie die RAWs für später, nur für den Fall). Siehe RAW vs. JPEG für mehr.